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Film: "Ryuichi Sakamoto: Coda"

Biografie; Dokumentarfilm; Porträt, 2017, USA/J, 101 Min..


 
Regie: Stephen Nomura Schible
Drehbuch: Stephen Nomura Schible
FSK: ab 6 Jahre
Länge: 101 Min. (1 Std. 41 Min.)
Weitere Infos:



 

Ryuichi Sakamoto ist einer der bedeutendsten Künstler unserer Zeit. Seine sagenhafte Karriere umspannt über vier Jahrzehnte. In den späten 70ern erfindet er mit seiner Band Yellow Magic Orchestra den japanischen Techno-Pop, veröffentlicht als Solo-Künstler erste Alben zwischen elektronischer, klassischer und Weltmusik und wird als Shooting Star gefeiert. In den 80er und 90er Jahren komponiert er legendäre Soundtracks für "Merry Christmas, Mr. Lawrence", "Der Himmel über der Wüste" und "Little Buddha". Für die Filmmusik zu "Der letzte Kaiser" wird er 1987 mit dem Oscar ausgezeichnet. Bis heute gibt Sakamoto seiner Musik über Kollaborationen mit anderen wegweisenden Komponisten, Regisseuren und Konzeptkünstlern immer wieder neue Impulse. Seit der Atomkatastrophe von Fukushima engagiert er sich zudem stark als Umweltaktivist und gilt als einer der Wortführer der Anti-Atomkraft-Bewegung in Japan. Regisseur Stephen Nomura Schible hat den Komponisten seit 2012 mit der Kamera begleitet. 2014 wird bei Sakamoto Mundrachenkrebs diagnostiziert, und der Musiker bricht alle Projekte ab. Als die Dreharbeiten weitergehen können, zieht Sakamoto vor dem Hintergrund der ökologischen Situation seines Heimatlandes und seiner persönlichen Lebenskrise Resümee. Archivmaterial aus dem vielgestaltigem Künstlerleben stellt der Film neben aktuelle Bilder, in denen der Komponist mit neuen Kräften wieder zurück zu seiner Arbeit findet, zurück zu seiner Suche nach Klängen, die der Wahrnehmung unserer Welt neue Wege eröffnen, zurück zu einem neuen musikalischen Ausdruck. (Lesermeinungen)

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Filmposter & Merchandising-Artikel zum Film

Kinoprogramm Ryuichi Sakamoto: Coda  

B-ware!Ladenkino Berlin:
(Gärtnerstr. 19, Berlin, 030/20 07 88 88)
 B-ware!Ladenkino Saal 3 Wohnzimmer Berlin (25 Plätze):
 Mo. 24.09. 14:00OmU
 Di. 25.09. 14:00OmU
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Mehr zu "Ryuichi Sakamoto: Coda":

Einfach dokumentarisch, authentisch und wahrheitsgetreu - lautet das Urteil der Kino-Fans in Berlin. Der Kinofilm wurde von Stephen Nomura Schible inszeniert. Das Drehbuch verdanken wir Stephen Nomura Schible. Dieser 101-minütige Film dürfte für Fans von Biografie, Dokumentarfilm und Porträt, die in Berlin oder Umgebung wohnen, interessant sein. Für Zuschauer ab 6 Jahren ist der Film freigegeben. "Ryuichi Sakamoto: Coda" ist ein 2017 in Amerika und Japan produzierter Film. Viel Freude beim Kinofilm in der Hauptstadt!

Sehen können Sie "Ryuichi Sakamoto: Coda" in den oben genannten Kinos der Bundeshauptstadt. Übrigens sollte Ihnen "Ryuichi Sakamoto: Coda" gefallen haben, empfehlen wir auch nachfolgend aufgeführte Filme: Familie Brasch, Das Prinzip Montessori: Die Lust am Selber-Lernen, Eingeimpft, Seestück, Mr Gay Syria.

Wenn Ihnen 'Ryuichi Sakamoto: Coda' gefällt, könnten Ihnen auch diese Filme gefallen:

Familie Brasch

z.B. in:
  • Delphi LUX Berlin
  • Tilsiter-Lichtspiele Berlin
  • Toni und Tonino Berlin
  • Filmtheater am Friedrichshain Berlin
  • Thalia Babelsberg Potsdam
  • Das Prinzip Montessori: Die Lust am Selber-Lernen

    z.B. in:
  • Thalia Babelsberg Potsdam
  • B-ware!Ladenkino Berlin
  • Delphi LUX Berlin
  • Lichtblick-Kino Berlin
  • Acud Berlin
  • Eingeimpft

    z.B. in:
  • Tilsiter-Lichtspiele Berlin
  • Sputnik (höfe am südstern) Berlin
  • Kammerspiele Kleinmachnow
  • Acud Berlin
  • Thalia Babelsberg Potsdam
  • Seestück

    z.B. in:
  • Krokodil Berlin
  • Tilsiter-Lichtspiele Berlin
  • Delphi LUX Berlin
  • Wolf Berlin
  • Filmtheater am Friedrichshain Berlin
  • Mr Gay Syria

    z.B. in:
  • Xenon Berlin
  • Delphi LUX Berlin
  • Rollberg-Kinos Berlin
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